Blutplasmaspenden

Blutspenden Wer keine Angst vor Nadeln hat und dabei ganz nebenbei auch noch etwas Gutes tun will, der kann sich mit der Blutplasmaspende einen kleinen Nebenverdienst erwerben.

In fast jeder größeren Stadt gibt es inzwischen verschiedene Anlauf- stellen, welche sich beispielsweise Plasmazentrum, Blutplasmabank oder Spendezentrum nennen. Diese Anlaufstellen sind beispielsweisel mit Betrieben aus dem Bereich der Pharmaforschung verbunden und benötigen entsprechendes Blutplasma zur Entwicklung neuer Medikamente. Es gibt jedoch auch Unikliniken und andere Einrichtungen, die Plasmaspenden gegen Geld annehmen.In jedem Falle muss vor der Plasmaspende zunächst eine ganz bestimmte Anmeldeprozedur durchlaufen werden. Hierzu zählen unter Anderem das Ausfüllen eines Fragebogens, Vorzeigen des Personalausweis, eine ärztliche Untersuchung sowie eine Blutprobe. Erst nach erfolgreicher Registrierung kann man dann regelmäßig oder unregelmäßig zur Blutplasmaspende vorbeikommen.

Je nach Institution ist dies mit oder ohne Termin möglich. Das Praktische: Der Verdienst ist unregelmäßig und deshalb bis zu einer gewissen Einkommensgrenze steuerfrei ( muss aber selbstverständlich angegeben werden). Ein zusätzlicher und besonders studentenfreundlicher Vorteil ist die freie Zeiteinteilung - ist das Budget eher knapp, kann man sich so in relativ kurzer Zeit etwas dazu verdienen. Die Vergütung für eine Blutplasmaspende ist dabei von Stadt zu Stadt unterschiedlich - in der Regel liegt diese zwischen etwa 10 und 20 Euro. Im Gegensatz zur Blutspende kann Plasma weitaus häufiger gespendet werden, je nach individuellen Blutwerten zwischen ein und zwei Mal in der Woche.