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Blutspenden
Viele kennen die Blutspende noch als wohltätige Aktion für gemeinnützige Aktionen.
Als Dankeschön werden hierbei kleine Präsente, wie beispielsweise Schokoladentafeln oder
auch ein kostenloses Mittagessen verschenkt.
Im Gegensatz dazu wird die Blutspende bei
sogenannten Blut- banken, bei privaten Blutspende- diensten oder auch in forschenden
Einrichtungen beispielsweise der Uniklinik mit einer Aufwandsentschädigung vergütet.
Diese richtet sich je nach Umfang und Art der Blutspende und kann zwischen 20 bis
sogar 50 Euro betragen. Entscheidend hiefür ist, welche Blutspender gesucht werden:
Eine allgemeine Blutspende bei einer Blutspendebank wird weniger gut bezahlt als eine
Blutspende, bei der ganz bestimmte Anforderungen an Blutgruppe oder Antikörper im
Blut gestellt werden. Letztere sind beispielsweise im Bereich der Forschung oder
Entwicklung von Medikamenten von großer Wichtigkeit.
In allen Fällen aber steht für
der Blutspende eine allgemeine Registrierung, bei der die persönlichen Daten aufgenommen
werden und eine ärztliche Untersuchung mit Blutprobe stattfindet. War diese erfolgreich,
kann man nach eigenem Ermessen zur Blutspende vorbeikommen - Unikliniken sprechen ihre
InteressentInnen bei Bedarf meist vorher an, regelmäßige Dienste wie Blutspendezentren
sind in der Regel zu ihren Öffnungszeiten zugänglich. Ein besonders großer Vorteil für
diesen einfachen "Nebenverdienst" ist die absolut freie Zeiteinteilung
- wer einmal knapp bei Kasse ist oder einige Stunden frei hat, kann sich demnach einfach zur
Blutspende melden.
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